Presselounge

 
     
   
 

„In luftigeren Höhen bewegten sich die Protagonisten. Eine ganze Heerschar von Engeln bahnte sich eingangs den Weg durch den Zuschauerraum, strich den verzückten Kindern mit Federn über das Gesicht, um dann die himmlische Bühnenkulisse zu bevölkern. In sphärisches Licht getaucht, von Nebelschwaden, einem opulenten Wolkensofa und mannshohe Engelsfiguren umgeben, luden die Kinder und Jugendlichen in ihren mit viel Liebe zum Detail gestalteten Kostümen zu einem Ausflug unters Himmelszelt ein.“

„Dass im Reich der Engel allerhand geboten ist, demonstrierte das 30-
köpfige Ensemble auf mitreißende Weise.
Rasante Tanz- und klangvolle Gesangseinlagen wechselten sich mit ruhigen Erzählpassagen ab.


Besonders schön:
Die instrumentelle Begleitung, die von Gospel über Rap bis zum Kinderlied reichte, lieferte nicht das Band, sondern die Musiker um Ellen Strauß Wallisch, dem kreativen Kopf der Produktion. Ein wahrlich himmlisches Vergnügen“

[Fellbacher Zeitung, 18.12.2007]

 

„Popsong, Choral und Rap"
Die Engel hier sind alles andere als plüschig und angepasst.

Einige sind sogar ziemlich struppig und tragen auch ein etwas zerzaustes Kostüm. Die Inszenierung ist nicht weichgespült, sondern lebt gerade durch diese kleinen Besonderheiten, die zeigen, dass auch im Himmel nicht immer eitel Sonnenschein herrscht. Das hebt sie heraus aus der üblichen vorweihnachtlichen Harmoniesuppe und macht sie zu einem eindrucksvollen Vergnügen.“

„Leuchtende Kinderaugen
Die Geschichte ist rührend, die Musik geht nah. Immer wieder werden witzige Details eingeflochten, etwa wenn sich der Schutzengel beklagt, dass ihm die „Gelben Engel“ Konkurrenz machen oder er feststellt: „Bei Omas weiß man nie!“ Getragen wird die Inszenierung von den begeisterten und begeisternden Akteuren, allen voran Maren Rau als Melwin, Maike Wöller als Schutzengel, Lisa Fischer als Gabriel und Sarah Kischka als Engel vom Dienst. Lob von allen Seiten erhält Ellen Strauß-Wallisch zum Abschluss. „Die leuchtenden Kinderaugen zu sehen macht einfach Freude!“, begründet sie ihr Engagament.“

[ Esslinger Zeitung, 17.12.2007]

 
"Auch optische Schmankerln schmeicheln der von Hektik geprägten Seele. Heerscharen von Engeln – große und kleine, quicklebendige und aus Pappmaché gefertigte- sorgen für ein stimmungsvolles Bühnenbild.

Die Diplom Designerin Sabina Mucha zeichnet verantwortlich für die in liebevoller Handarbeit erstellte Kostüme in Weiß und Zartblau, die mit vielen Accesoires versehen sind, sowie für das in sphärisches Licht getauchte Bild mit dem opulenten Wolkensofa im himmlischen Engelbüro."

[ NWZ, 21.12.2004 ]
"Auf der Bühne agieren alle Kinder so liebenswert und unbefangen, dass die Zuschauer sich bereitwillig in den Bann ziehen lassen.

In liebevoll ausgestalteten Erzähl- und Spielsequenzen und mitreißenden Gesangs- und Tanznummern stellen sie dar, wie Melwin endlich einen winzigen unscheinbaren Stern am äußeren Rand der Milchstraße bekommt, und wie der kleine Engel mit seiner Liebe und Hingabe etwas ganz Besonderes aus diesem Stern macht."


[Stuttgarter Zeitung, 05.01.2005]
     
  "Durch Melwins Stern wird Liebe spür- und begreifbar, falsche Werte wie Geld und Macht rücken in den Hintergrund. Schließlich entscheidet Gott, diesem Stern eine wichtige Aufgabe zu übertragen, die Liebe, Freude und ein warmes Licht in die Welt tragen soll.

Eine pfiffige Choreografie, fetzige Kompositionen, liebevolle Ausstattung und rund 100 begeisterte Akteure spielen, tanzen und singen die Geschichte, die gerade in der Weihnachtszeit für mehr Verständnis im täglichen Miteinander sensibilisieren will."

[ Remszeitung, 07.01.2005 ]
  "Über den Wolken scheint das Ensemble im stimmungsvoll gestalteten Bühnenbild zu schweben, die Musikband groovt ein flottes „Halleluja“ (…)

Dabei ist kein Engel wie der andere; Coole Rapper, humorlose Bürokraten oder vorlaute Gören gehören ebenso zur Himmelsgesellschaft, wie der kleine Engel Melwin, der unbedingt Sternputzer werden möchte."




[ Eßlinger Zeitung, 19.12.2004 ]
     
  "Eine fünfköpfige Band spielte nicht nur himmlische Sphärenklänge, sondern ebenso gekonnt und voller Rhythmus jazzig, rockig und melodisch. Und beim großen Sternwettbewerb war HipHop auch nicht weit.

Das war genau so gekonnt, wie das alte Kinderlied „Weißt du, wie viel Sternlein stehen“ wunderschön in das tolle Musical eingefügt war."

[Gmünder Tagespost, 11.01.2005]